Naturheilkunde

Ich biete ergänzend zu meinen Behandlungen die folgenden naturheilkundlichen Therapiemethoden an:

Bach-Blüten

Die Bach-Blütentherapie dient der Regulation seelischer Blockaden und Negativzustände. Sie umfasst 38 Pflanzen-Extrakte, deren Essenzen negative Gefühle in das jeweilige Gegenteil verwandeln können. Ziel sind die Stabilisierung und Harmonisierung von Emotionen als wichtige Aspekte des seelischen Wohlbefindens.

 

Die Bach-Blüten können Tiere dabei unterstützen, besondere Herausforderungen, Stress-Situationen und Krisen gut zu überstehen. Auch können sie begleitend zur Therapie akuter und chronischer Erkrankungen zum Einsatz kommen. 

Kräuter (Phytotherapie)

Die Behandlung von Krankheiten mit Heilpflanzen zählt zu den ältesten Therapieverfahren der Welt. Die Verordnung erfolgt nach dem antagonistischen Prinzip: man wählt einen Wirkstoff, der vorhandene Symptome zu beseitigen vermag. Der Vorteil gegenüber synthetischen Wirkstoffen liegt in der meist besseren Verträglichkeit. Dennoch können auch pflanzliche Wirkstoffe bei unsachgemäßem Einsatz erhebliche gesundheitliche Risiken sowie unerwünschte Neben- bzw. Wechselwirkungen mit sich bringen.

Der Einsatz von Heilpflanzen ist bei Erkrankungen jedes Organsystems möglich. Auch können die Wirkungen anderer Therapien unterstützt und Prophylaxe betrieben werden. Grundsätzlich sollten Kräuter nur kurweise eingesetzt werden. Die Wahl einzelner Wirkstoffe ist gegenüber Standardmischungen zu bevorzugen, um unerwünschten Wirkungen sowie einer Überlastung des Organismus vorzubeugen, 

Vitalpilze (Mykotherapie)

Als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) weist der Einsatz von Vital- bzw. Heilpilzen zur Behandlung von Krankheiten eine jahrtausendelange Tradition auf.  Die Grundlage der Mykotherapie bilden im Wesentlichen zwölf Vitalpilze. Diese verfügen über einzigartige Zusammensetzungen von Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, Ballaststoffen, essenziellen Aminosäuren und sekundären Inhaltsstoffen. Verschiedene Einzelsubstanzen weisen zudem antivirale, antibakterielle sowie antifungale Wirkungen auf.

Die Mykotherapie dient der Regulation körperlicher Funktionen. Wie auch die Kräuter, können Vitalpilze bei Erkrankungen aller Organsysteme sowie unterstützend zu anderen Therapien eingesetzt werden. 

Laserakupunktur

Die Akupunktur ist ebenfalls ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und folgt somit einer eigenen, für die westliche Welt auf den ersten Blick befremdlich wirkenden Philosophie. Sie beruht auf Erfahrungen, die Therapeuten über Jahrtausende ausschließlich mit ihren Sinnen erfasst und systematisiert haben. Dabei geben, neben dem Puls, bestimmte Teile des Körpers Hinweise auf den Zustand innerer Organe. Auch werden den Organen einzelne Emotionen zugeordnet. Man spricht nicht von Krankheiten, sondern von pathogenen Faktoren und individuellen Disharmoniemustern.

Das Ziel der Therapie ist der harmonische Fluss des Qi (sinngemäß: Lebensenergie) entlang der Meridiane (sog. Leitbahnen) innerhalb des Körpers. Hierfür werden im Zuge der Akupunktur mithilfe von Nadeln bestimmte Punkte auf den Meridianen stimuliert. Sie entfalten ihre Wirkung im unmittelbaren Umfeld, zum Teil jedoch auch in der Ferne, z. B. an bestimmten Organen. Neben dem Einsatz von Nadeln können die Akupunkturpunkte mittels Druck (Akupressur), durch Aufbringen von Akupunkturpflastern, durch Wärme (Moxibustion), durch Blutegel ("Egelpunktur") oder eben durch einen Akupunkturlaser stimuliert werden. 

Für den Einsatz der Akupunktur im traditionellen Sinne bedarf es einer besonderen Diagnostik, anhand derer man zum individuellen Disharmoniemuster des Patienten gelangt. Es ist jedoch auch möglich, die Wirkung verschiedener Akupunkturpunkte nach bewährter Indikation zu stimulieren. Dabei ist wiederum die Behandlung jedes Organsystems im Körper sowie eine Kombination mit weiteren Therapien möglich. 

Schüßler Salze

Der Schüßler-Salz-Therapie liegt das Verständnis von Krankheit als Folge erschöpfter Mineralstoffspeicher im Körper zugrunde. Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler systematisierte zunächst 12 speziell aufbereitete Mineralsalze, die sog. Funktionsmittel, mit deren Hilfe Mangelzustände im Körper ausgeglichen werden sollen. Später wurden von seinen Nachfolgern 15 Ergänzungsmittel hinzugefügt.   

 

Entsprechend ihrem Vorkommen haben die Mineralsalze einen Bezug zu verschiedenen Geweben und Funktionen im Körper. Sie wirken adaptiv, regulierend und können als Einzeltherapie oder ergänzend zu weiteren Behandlungen eingesetzt werden. 

Ich weise darauf hin, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden zum Teil um Verfahren bzw. Therapien der sog. alternativen

Medizin handelt, die schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind. Fragen hierzu beantworte ich gern persönlich!

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